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Samstag, 26. November 2011

Back to life

Hallo liebe Freunde des Reisens,
da bin ich wieder; es war ein aufregender Monat in China. Viel ist passiert...
Hier ist die Kurzzusammenfassung:
Am Anfang habe ich einige Tage in Shanghai verbracht. Die Stadt hat mich immer wieder an New York erinnert. Wie schon Sinatra oder Alicia Keys sagen: "Concrete jungle where dreams are made of" oder "If I can make it here, I can make it anywhere." Ich finde das trifft genauso auf das heutige Shanghai zu.
Weiter ging es auf dem Yangtze von Yichang nach Chongqing. Das war eine guenstige Kreuzfahrt durch die drei Schluchten - zwei Tage und zwei Naechte fuer schlappe 30 Euro.
Danach hiess es erst einmal ein paar neue Gesichter in Chengdu treffen. Ich hatte schon laenger keinen Kontakt mehr zu nicht-Chinesen. Chengdu ist eine tolle Stadt, fuer chinesische Verhaeltnisse entspannt mit guter Party. Von hier habe ich einen kurzen Abstecher nach Leshan zum groessten Buddha der Welt gemacht.
Ich konnte es mal wieder nicht lassen, Stichwort Fatima und Hassan... Diesmal mit zwei irischen Maedels per Anhalter durch den Himalaya - eine tolle und sehr kalte Woche!
Nachdem die grossen Hoehen ueberwunden waren, war ich zwei Tage am Tiger Leaping Gorge trekken. Hier bin ich koerperlich sehr nahe an meine Grenzen geraten, aber es war wundervoll.
Die letzte Station in China war gezwungenermassen Kunming - ich brauchte ein Visa fuer Vietnam. Hier konnte ich auch mal Waesche waschen und aehnliches erledigen. Viel Zeit habe ich mit essen verbracht, alles aufregende Dinge, aber dazu spaeter mehr in "In China essen sie Hunde".
Ach ja, ich vergass, es hat mehere Stunden gedauert, bis ich die Grenze gefunden und ueberquert hatte.

In der kommenden Zeit werden noch einzelne Geschichten ueber das ein oder andere Abenteuer in China folgen und natuerlich meine Lieblingsrubrik "In China essen sie Hunde".
Bis dahin, Gruesse aus Sapa, Vietnam!

PS: Danke Benny fuer die Unterstuetzung!

Donnerstag, 3. November 2011

Probleme mit der Meinung anderer....

Einige Menschen in diesem Land mögen Seiten wie meinen Blog, Youtube oder Facebook nicht. Deshalb ist es mir nahezu unmöglich Zugriff auf meinen Blog zu bekommen. Ich werde es weiter versuchen, oder alles Ende November - wenn ich das Land verlasse habe - nachholen, was ich nicht schreiben konnte. Viele Grüße aus dem Reich der Mitte...

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Liebe Freunde des gepflegten Reisens

Endlich geht es wieder los! Meine Wohnung für die nächste Zeit ist gepackt und kann aufgeschnallt werden. Shanghai wird die erste Station sein, bevor es grob entlang des Yangtze in Richtung Vietnam geht. Ich weiß noch nicht genau wie es dann weitergeht, aber Gerüchte besagen, dass irgendwann Besuch aus Deutschland in Bangkok eintreffen wird. Ich bin gespannt!

Auch diesmal habe ich mir einige persönliche Aufgaben vorgenommen. Zum einen wird das die erste Reise, die ich komplett ohne Reiseführer unternehmen werde. Ich denke, dass eine Landkarte und Tipps von anderen Reisenden oder viel besser Einheimischen ausreichen. Beim Thema Einheimische stellt sich das Problem der Sprache. Mein Chinesisch reicht für ein "Hallo" und evtl. zur Bestellung eines Bieres – aber das macht nichts. Ein Lächeln bringt einen immer voran und zur Not habe ich noch mein Ohne-Wörterbuch mit vielen schönen Bildern. Die Aufgabe, die mich im Vorfeld am meisten beschäftigt hat, ist „Schlage nie ein Mahl aus“. Wie man so schön sagt: In China essen sie Hunde. Ich freu’ mich drauf!

In den kommenden Monaten möchte ich allen, die es interessiert, meine Abenteuer näher bringen, etwas über Land und Leute erzählen und Sehnsüchte wecken. Über Kommentare freue ich mich sehr, weil ich meinen blog so verbessern kann und weiß, wer alles meine Reise mitverfolgt.

Zum Abschluss noch einige Zeilen, die aus einem bekannten Film bzw. Buch sind:

I just feel like everyone tries to do something different, but you always wind up doing the same damn thing. Everyone's got the same idea. We all travel thousands of miles just to watch TV and check in to somewhere with all the comforts of home, and you gotta ask yourself, what is the point of that?

So never refuse an invitation, never resist the unfamiliar, never fail to be polite and never outstay the welcome. Just keep your mind open and suck in the experience. And if it hurts, you know what? It's probably worth it!