Ich bin wirklich mit James nach Dalhousie gefahren, aber dort angekommen hatten wir sofort das Gefuehl, wir seien hier nicht willkommen. Als wir am Hostel ankamen, schaute eine Gruppe Inder zu uns herueber und wir bekamen den Kommentar "There are the whities" zu hoeren. Der Ort liegt traumhaft schoen mit atemberaubenden Blick am Fusse des Himalaya. Es stellte sich heraus, dass es hier schwierig werden koennte Informationen fuer meine Masterthesis zu sammeln. Und so schmiedeten wir schon kurz nach unserer Ankunft Plaene weiterzureisen. Am naechsten Morgen sassen wir auch schon wieder Bus nach Pathankot, um dann von dort weiterzureisen. James wollte weiter nach Kashmir und wieder zurueck nach Dharamsala. In Pathankot verabschiedeten wir uns voneinander und wollten eigene Wege gehen. James war sich nicht sicher, ob er den Trip nach Kashmir alleine machen wolle. Am Ende liess er den Wuerfel entscheiden und sass auf einmal wieder im Bus nach Dharamsala neben mir. Wir beide haben gute Entscheidungen getroffen; hier in Dharamsala komme ich einfach an die besten und Infos und Kontakte. Am selben Abend habe wir erfahren, dass es in Kashmir gerade (mal wieder) Unruhen gibt, bei denen mehrere Menschen uns Leben gekommen sind.
Zurueck an alter Wirkungsstaette konnten einige unser Freunde gar nicht glauben, dass wir den Ort verlassen haben. Wir haetten einfach eine ganzen Tag im Hotel verbracht. Mit Fotos und dem Beleg der Herberge au Dalhousie konnten wir sie ueberzeugen...
Im Moment ist es eine sehr aktive Zeit. Ich treffe viele Menschen, die mir ueber meine Fragen Auskunft geben koennen, ich sauge einfach alles auf, was mit der gesamten Tibetproblematik zu tun hat, und entwickele viele neue Ideen. Ich habe das Gefuehl, dass ich einem meiner Ziele, den Dalai Lama zu treffen, ein gutes Stueck naeher gekommen bin. In den naechsten Tagen moechte ich noch einmal einen guten Schritt nach vorne machen, denn mein Besuch aus Deutschland ist schon unterwegs. Ich freue mich!
Zurueck an alter Wirkungsstaette konnten einige unser Freunde gar nicht glauben, dass wir den Ort verlassen haben. Wir haetten einfach eine ganzen Tag im Hotel verbracht. Mit Fotos und dem Beleg der Herberge au Dalhousie konnten wir sie ueberzeugen...
Im Moment ist es eine sehr aktive Zeit. Ich treffe viele Menschen, die mir ueber meine Fragen Auskunft geben koennen, ich sauge einfach alles auf, was mit der gesamten Tibetproblematik zu tun hat, und entwickele viele neue Ideen. Ich habe das Gefuehl, dass ich einem meiner Ziele, den Dalai Lama zu treffen, ein gutes Stueck naeher gekommen bin. In den naechsten Tagen moechte ich noch einmal einen guten Schritt nach vorne machen, denn mein Besuch aus Deutschland ist schon unterwegs. Ich freue mich!
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