Mit Sonnenaufgang endeten die Traeume von Fatima und Hassan. Der Tag begann und die beiden beschlossen an einem der groessten Laster unser Menschheit zu arbeiten - sie stellten die Zeit ab. Sie wollten ohne Zeit leben und taten es bis zum Ende unser Geschichte. Anstatt einer Uhr, wurde jeden Tag das Datum und der Wochentag auf den Unterarm geschrieben. Mehr Zeit brauchten die beiden nicht.
So standen Fatima und Hassan an jenem Morgen wieder an der Strasse. Viele Autos passierten die beiden, fast alle waren ueberfuellt. Es dauerte eine ganze Weile bis ein weisser Jeep fuer die beiden hielt. Ein freundlicher Soldat mit riesiger Sonnenbrille sprang aus dem Auto und begruesste die beiden herzlich. Es war dem Kommandeur von Vortag. Unsere Abenteurer hatten noch seine Worte im Ohr: "My boys will take care of you!" Und so war er es, der sich um die Wartenden kuemmerte. Schnell wurde einige Gewehre und weitere Ausruestungsgegenstaende beiseite geraeumt, sodass die Weltenbummler Paltz im Jeep hatten. Rasend schnell ging es bis zur groesten Ortschaft in der Region, wo alsbald eine Bleibe gefunden wurde.
Viele Menschen waren an jenem Tag in diesem Ort, einige kamen von weit, weit her, andere aus den umliegenden Bergdoerfern, aber fast alle kamen nur wegen einer Person. Wie Ameisen liefen die vielen menschen den Huegel am Rande der Stadt hinauf, so auch Fatima und Hassan. Fast alle hatten traditionelle Kleidung an, als ob es ein Festtag war. Fuer die meisten war es ein Festtag, viele waren Pilger; sie kamen um diese eine Person zu sehen und zu hoeren.
Je weiter die beiden Abenteurer den Berg hinauf wanderten, desto mehr schob sich eine Statue von drei, vier Stockwerken hoehe, die das gesamte Tal ueberblickte, in Fatimas und Hassans Blickfeld. Auf einem Thron sitzend blickte die Statue das Tal entlang. Eine goettliche Aussicht! Als die beiden ueber eine Kuppe kamen, wendeten sich ihre Blicke von diesem atemberaubenden Bauwerk ab und sie sahen in einer Senke das Zentrum des Ameisenhaufens mit dem Koenig in der Mitte. Moenche, Einheimische in ihrer traditionellen Kleidung und Touristen mit ueberdimensionalen Kameraobjektiven umringten diese eine Person und lauschten seinen Worten.
Doch Hassan wollte nicht nur seine Worten hoeren, sondern mit ihm sprechen - wenn nicht jetzt, dann vielleicht zu einer anderen Zeit. So schoeb er sich durch die Menschenmassen immer naeher an ihn heran, bis ein netter Mann mit Sonnenbrille und Knopf im Ohr ihn stoppte. Hier ging es fuer Hassan nicht mehr weiter. Doch er war darauf vorbereitet. Einige freundliche Worte zu dem netten Mann reichten und er versprach Hassan, dass er einen Brief an diese eine Person weiterleiten wuerde. Hassans Mission war erfuellt und so konnte der restliche Tag genossen werden.
So wanderten die beiden den Tag ueber in der Gegend umher, oftmals begleitet von Eseln oder Kuehen. Sie kletterten in schwindelerregende Hoehen, um ein Kloster zu besuchen und den Ausblick zu geniessen. Und wen trafen sie an diesen Tag immer wieder an? Den Kommandeur. Das Schicksal sagte ihnen an diesem Tag, dass es gut sei diesen Mann zu kennen.
Die Sonne war schon untergegangen, als Fatima und Hassan zu Abend essen wollten. In diesen Orten auf der Welt geht man in ein Reastaurant und fragt: "Was habt ihr?" Zumeist gibt es keine Speisekarte und wenn ueberhaupt, dann sind es drei, vier Gerichte, die als Speisekarte an die Wand geschrieben sind und alle das gleiche kosten. Kurz nach ihrer Ankunft viel wie ueblich der Strom aus und Fatima und Hassan hatten ein wunderbares Abendessen bei Kerzenschein umringt von unzaehligen Moenchen.
So standen Fatima und Hassan an jenem Morgen wieder an der Strasse. Viele Autos passierten die beiden, fast alle waren ueberfuellt. Es dauerte eine ganze Weile bis ein weisser Jeep fuer die beiden hielt. Ein freundlicher Soldat mit riesiger Sonnenbrille sprang aus dem Auto und begruesste die beiden herzlich. Es war dem Kommandeur von Vortag. Unsere Abenteurer hatten noch seine Worte im Ohr: "My boys will take care of you!" Und so war er es, der sich um die Wartenden kuemmerte. Schnell wurde einige Gewehre und weitere Ausruestungsgegenstaende beiseite geraeumt, sodass die Weltenbummler Paltz im Jeep hatten. Rasend schnell ging es bis zur groesten Ortschaft in der Region, wo alsbald eine Bleibe gefunden wurde.
Viele Menschen waren an jenem Tag in diesem Ort, einige kamen von weit, weit her, andere aus den umliegenden Bergdoerfern, aber fast alle kamen nur wegen einer Person. Wie Ameisen liefen die vielen menschen den Huegel am Rande der Stadt hinauf, so auch Fatima und Hassan. Fast alle hatten traditionelle Kleidung an, als ob es ein Festtag war. Fuer die meisten war es ein Festtag, viele waren Pilger; sie kamen um diese eine Person zu sehen und zu hoeren.
Je weiter die beiden Abenteurer den Berg hinauf wanderten, desto mehr schob sich eine Statue von drei, vier Stockwerken hoehe, die das gesamte Tal ueberblickte, in Fatimas und Hassans Blickfeld. Auf einem Thron sitzend blickte die Statue das Tal entlang. Eine goettliche Aussicht! Als die beiden ueber eine Kuppe kamen, wendeten sich ihre Blicke von diesem atemberaubenden Bauwerk ab und sie sahen in einer Senke das Zentrum des Ameisenhaufens mit dem Koenig in der Mitte. Moenche, Einheimische in ihrer traditionellen Kleidung und Touristen mit ueberdimensionalen Kameraobjektiven umringten diese eine Person und lauschten seinen Worten.
Doch Hassan wollte nicht nur seine Worten hoeren, sondern mit ihm sprechen - wenn nicht jetzt, dann vielleicht zu einer anderen Zeit. So schoeb er sich durch die Menschenmassen immer naeher an ihn heran, bis ein netter Mann mit Sonnenbrille und Knopf im Ohr ihn stoppte. Hier ging es fuer Hassan nicht mehr weiter. Doch er war darauf vorbereitet. Einige freundliche Worte zu dem netten Mann reichten und er versprach Hassan, dass er einen Brief an diese eine Person weiterleiten wuerde. Hassans Mission war erfuellt und so konnte der restliche Tag genossen werden.
So wanderten die beiden den Tag ueber in der Gegend umher, oftmals begleitet von Eseln oder Kuehen. Sie kletterten in schwindelerregende Hoehen, um ein Kloster zu besuchen und den Ausblick zu geniessen. Und wen trafen sie an diesen Tag immer wieder an? Den Kommandeur. Das Schicksal sagte ihnen an diesem Tag, dass es gut sei diesen Mann zu kennen.
Die Sonne war schon untergegangen, als Fatima und Hassan zu Abend essen wollten. In diesen Orten auf der Welt geht man in ein Reastaurant und fragt: "Was habt ihr?" Zumeist gibt es keine Speisekarte und wenn ueberhaupt, dann sind es drei, vier Gerichte, die als Speisekarte an die Wand geschrieben sind und alle das gleiche kosten. Kurz nach ihrer Ankunft viel wie ueblich der Strom aus und Fatima und Hassan hatten ein wunderbares Abendessen bei Kerzenschein umringt von unzaehligen Moenchen.
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