Die ersten Sonnenstrahlen am Morgen bedeuteten fuer Fatima und Hassan die naechste Phase im Leben eines Hippies. Im neuen Outfit und ohne Uhr standen die beiden am Ausgang der grossen Stadt und warten auf jemanden, der sie mitnehmen wuerde - egal wohin.
Zwei Trucker waren bereit die beiden Abenteurer mitzunehmen. Aber schon nach kurzer Fahrt wurde es hektisch in der Fahrerkabine. Es war Zeit das Mittagessen zuzubereiten. Waehrend der Fahrer genuesslich an seinem Joint zog und den Tanklaster durch die Berge steuerte, begann der andere den Gaskocher auszupacken, Zwiebeln zu schneiden und Reis und Dal zu kochen. Mit was fuer einer Praezision er auf der holprigen Strasse die verschiedenen Gewuerze in die Toepfe auf dem wackeligen Gaskocher gab und das Mittagessen servierte; Fatima und Hassan waren beeindruckt. Wenigstens zum Essen wurde dann doch angehalten. Die vier waren gerade wieder unterwegs, da wurde es abermals hektisch. Die Frontscheibe drohte hinauszufallen. Halb hing sie noch in der Verankerung. Das war ein grosses Problem, das unmittelbar geloest werden musste. Fatima und Hassan wurden Zeugen von pragmatischem Handwerk: Zunaechst mit Schraubenzieher, spaeter mit Suppenkelle wurde die Scheibe - so weit es ging - wieder zurueck in die Verankerung gebracht. Zusaetzlich hielt der eine der beiden die Scheibe fest. Unsere Ziellosen erlebten so noch einige Kilometer, bevor die gemeinsame Reise endete. Die armen beiden Jungs im Truck hatten noch mehr als zwei Tage durchs holprige Hochgebirge vor sich.
Fatima und Hassan standen an einer der wenigen Kreuzungen im Land. Rechts ging es ueber zwei Tagesreisen hinaus aus dem fernen Land, links noch tiefer in die unwirkliche Landschaft.
Wiederum war es das Militaer, das milde mit den beiden war. Die Fahrt ging durch ein enges spitzes Tal, immer den Fluss hinauf. Fatima und Hassan hatten schon lange kein Haus mehr gesehen, als das Fahrzeug stoppte. Zur einen Seite der steile Fels, zur anderen der reissende Fluss mit einer kleinen, wackeligen Bruecke. Geradeaus fuehrte die Strasse in die Unendlichkeit der engen Schlucht. Der Militaerjeep zwaengte sich ueber die schmale Bruecke und aus Ziellosigkeit wurde Planlosigkeit. Die beiden blickten sich um. Ein Bild war auf den Fels gesprayt. 'Love' und 'Peace' waren die Worte darauf. Fatima und Hassan waren auf den richtigen Weg, er musste nur bezwungen werden.
Schon nach kurzem Wege lag ein Militaercamp vor den beiden. Und wieder gab es ein deftiges, aber nicht sehr berauschendes Mittagessen in einer Militaerkantine. Aus dem Essen wurde eine handfeste Diskussion ueber Politik und den Sinn des Einsatzes der Soldaten. Die meisten Soldaten hatten eine andere Meinung als Fatima und Hassan. "Der naechste Ort ist mehr als 20 Kilometer entfernt", sagten die Soldaten, bevor die beiden Weltenbummler wieder ihr Glueck unterwegs suchten.
Per pedes und mit einem allzu gierigen Einheimischen gelangten sie muede ins naechste Dorf. Die heissen Quellen im Ort eigneten sich gut zur Entspannung nach diesem anstrengenden Tag. Mit dem Rauschen des Flusses, der spaeter einmal zu einem der maechtigsten des Kontinents wird, schliefen Fatima und Hassan voller Vorfreude auf den naechsten Tag ein.
Zwei Trucker waren bereit die beiden Abenteurer mitzunehmen. Aber schon nach kurzer Fahrt wurde es hektisch in der Fahrerkabine. Es war Zeit das Mittagessen zuzubereiten. Waehrend der Fahrer genuesslich an seinem Joint zog und den Tanklaster durch die Berge steuerte, begann der andere den Gaskocher auszupacken, Zwiebeln zu schneiden und Reis und Dal zu kochen. Mit was fuer einer Praezision er auf der holprigen Strasse die verschiedenen Gewuerze in die Toepfe auf dem wackeligen Gaskocher gab und das Mittagessen servierte; Fatima und Hassan waren beeindruckt. Wenigstens zum Essen wurde dann doch angehalten. Die vier waren gerade wieder unterwegs, da wurde es abermals hektisch. Die Frontscheibe drohte hinauszufallen. Halb hing sie noch in der Verankerung. Das war ein grosses Problem, das unmittelbar geloest werden musste. Fatima und Hassan wurden Zeugen von pragmatischem Handwerk: Zunaechst mit Schraubenzieher, spaeter mit Suppenkelle wurde die Scheibe - so weit es ging - wieder zurueck in die Verankerung gebracht. Zusaetzlich hielt der eine der beiden die Scheibe fest. Unsere Ziellosen erlebten so noch einige Kilometer, bevor die gemeinsame Reise endete. Die armen beiden Jungs im Truck hatten noch mehr als zwei Tage durchs holprige Hochgebirge vor sich.
Fatima und Hassan standen an einer der wenigen Kreuzungen im Land. Rechts ging es ueber zwei Tagesreisen hinaus aus dem fernen Land, links noch tiefer in die unwirkliche Landschaft.
Wiederum war es das Militaer, das milde mit den beiden war. Die Fahrt ging durch ein enges spitzes Tal, immer den Fluss hinauf. Fatima und Hassan hatten schon lange kein Haus mehr gesehen, als das Fahrzeug stoppte. Zur einen Seite der steile Fels, zur anderen der reissende Fluss mit einer kleinen, wackeligen Bruecke. Geradeaus fuehrte die Strasse in die Unendlichkeit der engen Schlucht. Der Militaerjeep zwaengte sich ueber die schmale Bruecke und aus Ziellosigkeit wurde Planlosigkeit. Die beiden blickten sich um. Ein Bild war auf den Fels gesprayt. 'Love' und 'Peace' waren die Worte darauf. Fatima und Hassan waren auf den richtigen Weg, er musste nur bezwungen werden.
Schon nach kurzem Wege lag ein Militaercamp vor den beiden. Und wieder gab es ein deftiges, aber nicht sehr berauschendes Mittagessen in einer Militaerkantine. Aus dem Essen wurde eine handfeste Diskussion ueber Politik und den Sinn des Einsatzes der Soldaten. Die meisten Soldaten hatten eine andere Meinung als Fatima und Hassan. "Der naechste Ort ist mehr als 20 Kilometer entfernt", sagten die Soldaten, bevor die beiden Weltenbummler wieder ihr Glueck unterwegs suchten.
Per pedes und mit einem allzu gierigen Einheimischen gelangten sie muede ins naechste Dorf. Die heissen Quellen im Ort eigneten sich gut zur Entspannung nach diesem anstrengenden Tag. Mit dem Rauschen des Flusses, der spaeter einmal zu einem der maechtigsten des Kontinents wird, schliefen Fatima und Hassan voller Vorfreude auf den naechsten Tag ein.
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