Über ein Jahr ist es nun her, dass ich meine letzte Tour beendet habe. Ab Ende Oktober geht es wieder los!
Diesmal auf der Route:
Donnerstag, 29. September 2011
Montag, 6. September 2010
Home Sweet Home

Jetzt bin ich wieder zu Hause in Deutschland und freue mich riesig auf die Zeit hier. Die Frage ist nur, wie lange ich hier bin...
Indien ist ein schönes, aufregendes Land, und ich habe nur einen Bruchteil davon gesehen. Ich werde bestimmt irgendwann wieder zurückkehren. Es war nicht immer einfach, doch der leichteste Weg ist oft der langweiligste. Ich habe viele Dinge ausprobiert und Grenzen ausgetestet.
Ich hoffe, ihr konntet mich ein wenig auf meiner Reise begleiten und an meinen Abenteuern teilhaben. Hoffentlich haben Euch mein blog und die Fotos, die ich von Zeit zu Zeit gepostet habe, gefallen, die besten habe ich nicht in Netz gestellt. Wer sie sehen möchte, der ist herzlich eingeladen!
Ich hatte eine tolle Zeit in den letzten drei Monaten. Ich habe viel gelernt und erfahren - am meisten über mich selbst!
Die nächste Tour kommt bestimmt und der dazugehörige blog vielleicht auch. Danke für's lesen!
Indien ist ein schönes, aufregendes Land, und ich habe nur einen Bruchteil davon gesehen. Ich werde bestimmt irgendwann wieder zurückkehren. Es war nicht immer einfach, doch der leichteste Weg ist oft der langweiligste. Ich habe viele Dinge ausprobiert und Grenzen ausgetestet.
Ich hoffe, ihr konntet mich ein wenig auf meiner Reise begleiten und an meinen Abenteuern teilhaben. Hoffentlich haben Euch mein blog und die Fotos, die ich von Zeit zu Zeit gepostet habe, gefallen, die besten habe ich nicht in Netz gestellt. Wer sie sehen möchte, der ist herzlich eingeladen!
Ich hatte eine tolle Zeit in den letzten drei Monaten. Ich habe viel gelernt und erfahren - am meisten über mich selbst!
Die nächste Tour kommt bestimmt und der dazugehörige blog vielleicht auch. Danke für's lesen!
Essen in Indien
Über das indische Essen könnte man ewig philosophieren; ich versuche deshalb das für mich Wesentliche zusammenzufassen und mal mein tägliches Essen zu beschreiben.
Frühstück: Paratha, curd, pickles und chai
Paratha ist ein dünnes, rundes Brot, das so ähnlich wie ein Fladenbrot ist. Oft ist es gefüllt verschiedenen Dingen wie aloo (Kartoffel), paneer (fermentierter Käse) oder anderen Gemüsesorten und Kräutern. Dazu am besten noch eine kleine Schüssel curd (Joghurt) und meist in Chili eingelegte Pickles. Zu jedem indischen Morgen gehört ein guter chai. Chai ist eigentlich mehr Milch als Tee, indem viele verschiedene Gewürze wie Ingwer oder Cardamon sind. Die Hauptzutat eines chais ist jedoch eine Unmenge an Zucker. Für mich war dies der Start eines jeden Tages.
Mittagessen: Das typische indische Mittagessen ist Thali. Thali ist eine Silberplatte mit verschiedensten Dingen darauf, die in der genauen Zusammensetzung von Ort zu Ort variieren. Typischerweise bekommt man Dal (Linsen), ein bis zwei Sorten Curry (ein Curry ist kein Gewürz, sondern Gemüse oder Fleisch in Soße!), Reis und Roti (Brot); machmal gibt es noch Gurken, Tomaten und Zwiebeln dazu.
In den vielen Dhabas (kleine Straßenrestaurants mit kleiner Speisekarte) bekommt man ein solches Thali meist für rund einen Euro und kann soviel essen wie man will.
Abendessen: Mein liebstes Abendessen war palak paneer (Käse in Spinatsoße). Man bestellt ein solches Curry und muss dazu noch eine Beilage ordern, die normalerweise entweder Roti oder Reis ist. Die Auswahl bei solchen Curries ist schier unendlich. Nur ein verschwindend geringer Teil der Curries ist nicht vegetarisch. Zum Nachtisch gab es bei mir immer noch einen Lassi (Joghurtdrink), den man klassisch, süß oder mit Früchten genießen kann.
Wo man isst: Ich finde, je kleiner die Speisekarte, desto besser das Essen. Die Restaurants mit westlichen Gerichten sind nach meiner Erfahrung nicht so gut wie die Dhabas. Je dreckiger die Küche, desto besser das Essen!
Wie man isst: In Indien isst man mit den Fingern, und auch nur mit der rechten Hand (die linke ist für'n Arsch). Vorher auch immer die Hände waschen. Mit den Händen zu essen ist ganz einfach. Man mischt das Curry mit dem Reis und formt daraus eine kleine Kugel. Dann mit den Fingern zum Mund führen und mit dem Daumen in den Mund schnipsen. Wenn man Roti bestellt hat, dann reist man ein Stück ab und formt daraus eine Art Schaufel. Wie es weitergeht, muss ich nicht erklären.
Ich selber habe das indische Essen lieben gelernt, die vegetarische Küche fand ich toll und ich habe Fleisch überhaupt nicht vermisst. Das Essen ist nicht, wie viele denken, scharf, es ist lediglich sehr gut gewürzt. Da Indien sehr groß ist, gibt es viele verschiedene Arten von Essen und Gerichten; am besten, man probiert sie alle mal selber aus.
Frühstück: Paratha, curd, pickles und chai
Paratha ist ein dünnes, rundes Brot, das so ähnlich wie ein Fladenbrot ist. Oft ist es gefüllt verschiedenen Dingen wie aloo (Kartoffel), paneer (fermentierter Käse) oder anderen Gemüsesorten und Kräutern. Dazu am besten noch eine kleine Schüssel curd (Joghurt) und meist in Chili eingelegte Pickles. Zu jedem indischen Morgen gehört ein guter chai. Chai ist eigentlich mehr Milch als Tee, indem viele verschiedene Gewürze wie Ingwer oder Cardamon sind. Die Hauptzutat eines chais ist jedoch eine Unmenge an Zucker. Für mich war dies der Start eines jeden Tages.
Mittagessen: Das typische indische Mittagessen ist Thali. Thali ist eine Silberplatte mit verschiedensten Dingen darauf, die in der genauen Zusammensetzung von Ort zu Ort variieren. Typischerweise bekommt man Dal (Linsen), ein bis zwei Sorten Curry (ein Curry ist kein Gewürz, sondern Gemüse oder Fleisch in Soße!), Reis und Roti (Brot); machmal gibt es noch Gurken, Tomaten und Zwiebeln dazu.
In den vielen Dhabas (kleine Straßenrestaurants mit kleiner Speisekarte) bekommt man ein solches Thali meist für rund einen Euro und kann soviel essen wie man will.
Abendessen: Mein liebstes Abendessen war palak paneer (Käse in Spinatsoße). Man bestellt ein solches Curry und muss dazu noch eine Beilage ordern, die normalerweise entweder Roti oder Reis ist. Die Auswahl bei solchen Curries ist schier unendlich. Nur ein verschwindend geringer Teil der Curries ist nicht vegetarisch. Zum Nachtisch gab es bei mir immer noch einen Lassi (Joghurtdrink), den man klassisch, süß oder mit Früchten genießen kann.
Wo man isst: Ich finde, je kleiner die Speisekarte, desto besser das Essen. Die Restaurants mit westlichen Gerichten sind nach meiner Erfahrung nicht so gut wie die Dhabas. Je dreckiger die Küche, desto besser das Essen!
Wie man isst: In Indien isst man mit den Fingern, und auch nur mit der rechten Hand (die linke ist für'n Arsch). Vorher auch immer die Hände waschen. Mit den Händen zu essen ist ganz einfach. Man mischt das Curry mit dem Reis und formt daraus eine kleine Kugel. Dann mit den Fingern zum Mund führen und mit dem Daumen in den Mund schnipsen. Wenn man Roti bestellt hat, dann reist man ein Stück ab und formt daraus eine Art Schaufel. Wie es weitergeht, muss ich nicht erklären.
Ich selber habe das indische Essen lieben gelernt, die vegetarische Küche fand ich toll und ich habe Fleisch überhaupt nicht vermisst. Das Essen ist nicht, wie viele denken, scharf, es ist lediglich sehr gut gewürzt. Da Indien sehr groß ist, gibt es viele verschiedene Arten von Essen und Gerichten; am besten, man probiert sie alle mal selber aus.
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